7 Gründe, warum Blinkist mein Gamechanger ist [+ Empfehlungen]

[Der folgende Beitrag enthält Werbung ohne Auftrag. Ich bekomme von Blinkist kein Geld dafür, dass ich die App hier feiere. Allerdings verlinke ich im Text mehrfach das Blinkist-Affiliate-Programm. Solltest du darüber ein Abo abschließen, erhalte ich eine kleine Provision als Dank für die Vermittlung. Für dich wird das Angebot dadurch nicht teurer!]


Es gibt diese Momente im Leben, da frage ich mich: Und warum wusste ich das noch nicht früher? Dass mich schwarz gefärbte Haare ziemlich krank aussehen lassen, zum Beispiel. Oder dass Romanesco das mit Abstand geilste (und hübscheste) Gemüse der Welt ist. Ganz ähnlich geht es mir auch immer wieder im beruflichen Kontext. Meine neueste Schockverliebtheit gilt einer App, die in meinen Augen an Genialität und Funktionalität kaum zu überbieten ist. May I introduce you to:
Blinkist.

Was ist Blinkist?

Blinkist ist eine Plattform, über die du dir die Kernaussagen aus mehr als 4.500 Sachbüchern anhören oder durchlesen kannst.

Statt dir also zig Bücher zu kaufen, nur um dann festzustellen, dass du eh keine Zeit hast, sie zu lesen, kannst du dir einfach die „Blinks“ zur Lektüre deiner Wahl zu Gemüte führen und somit zumindest schon mal einen groben Überblick erlangen.

Das Geniale an Blinkist: Die Zusammenfassungen (die aus meiner Sicht übrigens immer richtig gut und super informativ sind) stehen dir nicht nur als Text zur Verfügung, sondern können auch angehört werden. Ich persönlich liebe diese Funktion sehr, da Blinkist für mich dadurch zu einer Art Podcast-Angebot geworden ist und ich die Inhalte optimal „nebenbei“ konsumieren kann.

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Meine Blinkist-Morgenroutine

Seit ein paar Tagen poste ich in meiner Insta-Story die „Blinkist-Zusammenfassung des Tages“ (Sorry für den unkreativen Titel!), um somit meine neue Morgenroutine anzuteasern.

Tatsächlich habe ich es mir in den letzten zwei, drei Wochen angewöhnt, jeden Morgen zum Frühstück die Blinks zu einem Fachbuch meiner Wahl anzuhören. (Blinks sind übrigens nichts anderes als die einzelnen Abschnitte einer Zusammenfassung.) Dadurch erhalte ich gleich zum Start in den Tag wertvollen Input, mit dem ich mich anschließend jedes Mal aufs Neue voller Energie und Inspiration an meinen Schreibtisch setze.

Für mich hat sich dieser Zeitpunkt als ideal herausgestellt. Kein Wunder also, dass ich dieses Ritual jetzt schon sehr liebe. Zusätzlich öffne ich die App aber auch hin und wieder, wenn sich ein kurzes Zeitfenster öffnet, das ich gern mit sinnvollen Inhalten (sprich: nicht mit dem Konsumieren von Instagram *hust*) füllen möchte. Erst zuletzt hat mich Blinkist „unbeschadet“ durch eine zwei-stündige Wartezeit beim Arzt gebracht…

7 Gründe, warum ich Blinkist liebe

Nochmal kurz der reminder, damit ihr mir die nachfolgende Lobeshymne auch wirklich glaubt: Blinkist zahlt mir keinen Cent für diesen Blogbeitrag (schade eigentlich…). Ich bin einfach wirklich überzeugt von diesem Tool und möchte gern andere Menschen darauf aufmerksam machen. Die nachfolgenden sieben Gründe verraten dir auch, warum.

Grund #1: Blinkist liefert mir frischen Input und erweitert meinen Horizont

Ich habe es weiter oben bereits erwähnt, dass ich es grandios finde, wie mich die Zusammenfassungen von Sachbüchern aus den unterschiedlichsten Themenbereichen mit frischen Impulsen versorgen und somit letztlich immer wieder aufs Neue meinen Horizont erweitern.

Ich achte bewusst darauf, mir nicht nur Blinks zu einer bestimmten Thematik (beispielsweise Marketing) anzuhören, sondern meinem Gehirn eine bunte Mischung zu bieten. Darum finde ich auch Bereiche wie Feminismus, Finanzen und natürlich Nachhaltigkeit ziemlich spannend. Eine echte Perle, die ich letzte Woche entdeckt habe, war ein Buch über „Wabi-Sabi“, eine japanische Lebensphilosophie, über die ich ohne Blinkist wohl nie gestoßen wäre.

(Pssst: Eine Liste meiner Blinkist-Favoriten findest du übrigens am Ende des Beitrags.)

Grund #2: Blinkist spart Lebenszeit

Es liegt wohl auf der Hand, dass ich durch die Sachbuch-Zusammenfassungen von Blinkist ziemlich viel Lebenszeit spare und das leider geil finde. Mehr muss ich dazu wohl nicht mehr sagen.

Grund #3: Blinkist dient meiner Weiterbildung

Ich verschlinge aktuell alles, was mir Blinkist zu den Themen Storytelling, Personal Branding und digitale Transformation bieten kann – einfach, weil es drei Bereiche sind, über die ich mich zur Zeit intensiv informieren möchte.

Die Plattform als Möglichkeit der Weiterbildung ist in meinen Augen genial – eben weil du hier die Kernaussagen einschlägiger Fachliteratur als Snack-Content serviert bekommst. Keine langatmigen Vorträge, keine sinnlosen Workshops… stattdessen Informationen on point. Und wenn ich dann doch mal mehr zu einem Thema wissen möchte…

Grund #4: Blinkist gewährt mir erste Einblicke in ein Buch, das ich eventuell kaufen möchte

… dann weiß ich dank Blinkist, welches Sachbuch etwas taugt und welches ich nicht unbedingt kaufen muss.
Die App hilft mir aktuell sehr dabei, herauszufinden, welche Literatur sich für mich wirklich lohnt und bei welcher es sinnlos wäre, zu investieren. Denn manchen wir uns nichts vor: Viele Sachbücher sind schon ganz schön teuer. Da ist es doch prima, wenn du nicht die Katze im Sack kaufen musst, sondern vorher schon mal „reinschnuppern“ kann.

Grund #5: Blinkist hilft mir bei der Themenfindung für Kund:innen

Etwas, was ich so gar nicht von Blinkist erwartet hätte, ist die Tatsache, dass ich hier Inspiration für meine Kund:innentexte finde. Es kam nun schon mehrfach vor, dass ich neben meine Notizen, die ich mir zu den meisten Blinks mache, den Namen eines Kunden oder einer Kundin kritzelte und schwungvoll umkreiste.
Dieser Vorteil von Blinkist mag zweifelsfrei sehr speziell und nicht für jede:n unter meinen Leser:innen relevant sein. Doch ich möchte ihn trotzdem nicht unerwähnt lassen, weil ich glaube, dass das Prinzip auch in andere Bereiche – zum Beispiel Social Media oder deinen eigenen Blog – übertragen werden kann.
In diesem Sinne: Lass dich inspirieren!

Grund #6: Blinkist hilft mir bei meinen Recherchen

Auch wenn ich nicht auf der Suche nach einem Thema bin, sondern schon ganz genau weiß, worüber ich als nächstes schreibe, ist Blinkist inzwischen zu einer meiner liebsten Anlaufstellen geworden. Die Zusammenfassungen unterschiedlicher Sachbücher eignen sich nämlich hervorragend als Einstieg in eine (neue) Thematik und helfen mir enorm bei meiner Recherche.

Blinkist macht das Recherchieren via Google natürlich nicht überflüssig, aber das Tool ist (für mich) zu einer ziemlich sinnvollen Ergänzung geworden.

Grund #7: Blinkist hat eine mega Auswahl

Okay, zugegeben: Es kam auch schon vor, dass ich ein Buch bei Blinkist suchte und es nicht fand. Das ist aber die absolute Ausnahme!

Denn: 4.500 Sachbücher sind 4.500 Sachbücher! I mean… das ist echt eine ganze Menge! Da ist wirklich für jede:n etwas dabei.

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Meine 5 Blinkist-Favoriten

Welche Zusammenfassungen auf Blinkist meine bisherigen Highlights waren, möchte ich dir gern zum Abschluss dieses Beitrags verraten.

#1 „Tell me!“ von Thomas Pyczak

Spannende Einführung in die Welt des Storytellings, die sowohl wissenschaftliche als auch kulturelle Zusammenhänge erklärt und in einen Kontext zueinander setzt. Sehr interessant und einleuchtend.

#2 „Think Content!“ von Miriam Löffler

Empfehlung für alle, die „was mit Content“ machen – also Social Media-Leute, Texter:innen, Autor:innen, Werbemenschen usw. Aus dem Buch geht (u.a.) hervor: Nichts geht ohne Storytelling.

#3 „Busy is the new stupid“ von Tim Reichel

Mega Empfehlung für alle, die das Gefühl haben, immer nur am Ackern zu sein und trotzdem nicht voranzukommen. Viele erhellende Insights und einige Oh-Mist-ertappt!-Momente, dafür aber auch konkrete Tipps und Strategie-Vorschläge.

# 4 „Die Netzwerkbibel“ von Tijen Onaran

Sehr coole und sympathische Einführung in „dieses Netzwerk-Ding“ und garantiert frei von altklugen Weisheiten à la „Im Businesskontext wird immer gesiezt“. Sowohl analoges als auch digitales Networking wird aufgegriffen.

#5 „Frauen und Macht“ von Mary Beard

Totale Überraschung mit wirklich spannenden Impulsen rund um Feminismus, Misogynie und die kulturelle Verwurzelung der Unterwerfung von Frauen. Absolute Empfehlung für alle, die sich hierfür interessieren und fragen, wo das Patriarchat (u.a.) seinen Ursprung hat.