#fünffragenamfünften ♡ Februar.

Illustration: Kim Hoss

Fotovorlage: Saskia Bauermeister

Immer, wenn ich den #FünfFragenamFünften-Beitrag vorbereite, denke ich mir: Hui, schon wieder ist ein Monat rum. Kinder, wie die Zeit rennt, bald ist Weihnachten! (Späßchen…)

In dieser Ausgabe mag ich die Fragen von Nic besonders gern. Weil sie mich zum Schwelgen in Erinnerungen animieren und ein wohliges Gefühl in mir ausgelöst haben. Und schmunzeln musste ich auch hie und da. Ich hoffe, dir geht es genauso. Viel Spaß beim Lesen meiner Antworten.

1. Was ist deine Superpower?

Ich bin ziemlich eloquent – eine Eigenschaft (oder Superpower), die mich schon so manches Mal im Leben gerettet hat.

Im mündlichen Bio-Abi hab ich zum Beispiel eine falsche Aussage so überzeugend rüber gebracht, dass mir die Prüfungskommission für einen kurzen Moment tatsächlich geglaubt hat. Erst etwa 30 Sekunden später hieß es plötzlich: „Moment Jessika… das stimmt doch gar nicht!“

2. Was kannst du nicht wegwerfen?

Ich hänge sehr an gewissen Erinnerungsstücken, die ich in so einer „Die guten alten Zeiten-Box“ aufbewahre. Das sind ganz unterschiedliche Dinge wie Briefe, Post- und Eintrittskarten, aber auch Schmuck, den ich nicht mehr trage, Basteleien, Buttons, …

Größtenteils wertloses Zeug, das für mich aber einen emotional extrem großen Wert hat. Darum kann ich sie (noch nicht) wegwerfen.

3. Worauf freust du dich jeden Tag?

Ganz ehrlich? Darauf, abends wieder ins Bett gehen zu können…

Das klingt jetzt sicher irgendwie pessimistisch und ganz schön eigenbrötlerisch, aber ich liebe es nun mal echt, mich in mein Bett zu legen und zu schlafen. Daran kann ich nix ändern.

4. Welche*s Geräusch*e magst du?

Die Frage nach Gerüchen, die ich mag, könnte ich schneller beantworten, aber es gibt auch ein paar Geräusche, die in mir gute Gefühle auslösen.

Das einer vorbeifahrenden Simson zum Beispiel (das ist ein Moped, für alle, die’s nicht kennen). Oder Regen, der auf die Dachfenster fällt. Total gern mag ich auch das Geräusch von richtig kleinen Dingen – zum Beispiel Reiskörner oder Perlen – die in einer Plastikflasche langsam hin und her rieseln. Ach ja – und ein absoluter Klassiker: Meeresrauschen!

5. Was hast du immer im Kühlschrank?

Diese Frage wurde mir schon einmal in einem Interview gestellt – und ich weiß noch, dass ich etwas total Langweiliges wie „Milch“ geantwortet habe. Tatsächlich gibt es nichts Spezielles, was ich immer im Kühlschrank haben MUSS.

Meinem Mitbewohner aka. Freund ist es aber zu verdanken, dass dort immer mindestens eine Flasche Bier anzutreffen ist. Auf die könnte ich jedoch gut und gern verzichten…